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Hat man etwa auf dem Button, könnte man damit nach lauter Betting Online India raisen, sollte aber nach einem Raise aus früher Position folden, weil der Gegner zu oft eine bessere Hand wieoder hat. Poker Strategien. Everest Poker gehört zu den Marktführern und bietet seine Poker-Software in 15 verschiedenen Sprachen an. Meist spielt sich die Geschichte so ab. In einem solchen Fall gewinnt meist der Spieler mit der Initiative, sprich derjenige, der Morton Casino. Shootouts Test.

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Man wartet ewig auf eine passable Hand und bekommt dann endlich. Spieler B callt und der Turn bringt die. Er hatte Pech, aber er spielte auch schlecht.

Seine Hand ist auf diesem Board gegen diesen Spieler, der zweifellos das Ass auch gesehen hat, einfach nicht gut genug, um den gesamten Stack zu riskieren.

Hinzu kommt, dass der Gegner keinen Anlass zum Misstrauen gibt und ein durchaus denkbares Monster repräsentiert. Diese Fehler sind enorm teuer, da sie fast immer den gesamten Stack kosten und somit nur sehr schwer wieder gut zu machen sind.

Im sechsten Teil unserer Pokerschule soll es um die letzte Setzrunde, den River, gehen. Wie in allen anderen Spielphasen machen Anfänger auch am Ende der Hand typische und vor allem teure Fehler.

Der River bringt die und Spieler A checkt. Bei halbwegs vernünftiger Handanalyse sollte Spieler A aber klar sein, dass dies völlig unwahrscheinlich ist, wenn sein Gegner alle Sinne beisammen hat.

Möglich ist zwar , doch gibt es viel mehr Hände mit einem Ass, die realistischer sind, wie etwa oder. Das Ganze geschieht bei unerfahrenen Spielern leider auch umgekehrt.

Drehen wir das Beispiel um und schauen uns einen schlechten Fold an. Ein grober Fehler, den Anfänger leider immer wieder begehen. Schauen wir uns zunächst die Pot Odds an.

Bei Pot Odds von 2,45 zu 1 muss er nur in 29 Prozent der Fälle gewinnen, um neutral abzuschneiden. Schauen wir uns nun den Verlauf der Hand und das Board an.

Der Turn verändert die Lage kaum und auf dem River kommt ein König. Durch die Bet werden sogar bessere gegnerische Hände wie oder unwahrscheinlicher, da nicht jeder Gegner damit noch einmal setzen würde.

Wegen mangelhafter Handanalyse, die nicht darin besteht, zu analysieren, welches Spektrum der Gegner vermutlich hat, sondern darin, was einen schlägt, foldete Spieler A eine Hand mit sehr gutem Showdown Value.

Im letzten Teil soll das Ganze quasi umgedreht werden, indem zehn knackige Regeln formuliert werden, die Anfänger beim Pokern beherzigen sollten.

Das gilt auch für viele Pokerhände. Zwar kann man mit , oder gelegentlich ein Monster treffen, doch meist kosten diese Hände nur Geld, das sich auf Dauer zu erklecklichen Summen addiert.

Die Starthand ist wichtig, aber ihr Wert hängt sehr stark von der Position ab. Idealerweise sollte man schon bei der Beteiligung einer Hand wissen, wie man sie später weiter spielt.

Gelegentlich erfordert die Entwicklung der Hand eine Planabweichung, aber einem erfahrenen Spieler wird dies viel seltener als einem Anfänger passieren.

Gute Spieler denken in Spektren und nicht in konkreten Händen, wenn es um die Blätter des Gegners geht. Das ist nicht einfach und erfordert Übung, aber es lohnt sich.

Raist ein Gegner, setzen ihn Anfänger gern generell auf und spielen die Hand so weiter — das kann er zwar haben, muss er aber nicht.

Man tut es nicht immer gern, aber häufig erzwingen die Pot Odds die Entscheidung für einen Call oder einen Fold.

Langfristig wirken sich Pot-Odds-Fehler sowohl in der einen wie anderen Richtung sehr negativ aus und kosten viel Geld.

Verwandt mit Regel 5 ist dieses Prinzip. Generell hat man die sogenannte All-In-Schwelle überschritten, wenn man etwa ein Drittel seines Stacks investiert hat.

Man sollte sich nicht sklavisch daran halten, wenn alles dafür spricht, dass man geschlagen ist, vor allem aber im Vorfeld darauf achten siehe Regel 3.

Schlecht ist es, wenn man vor allem damit beschäftigt ist, die eigene Hand mit dem Board zu kombinieren oder das Board überhaupt zu lesen.

Gute Spieler achten auf ihre Gegner und deren mögliche Hände und konzentrieren sich so auch nicht nur darauf, ihren ersehnten Treffer zu landen.

Diese Regel ist wichtig, aber die meisten Anfänger begreifen gar nicht, was damit gemeint ist. Anders ausgedrückt geht es darum, nicht zu raisen, wenn nur eine bessere Hand callen kann.

Man verwandelt seine Hand deshalb in einen Bluff, weil man zwar eventuell eine bessere Hand zum Fold zwingt, aber nie von einer schlechteren gecallt wird.

Sicherheitshalber ein Beispiel: Auf dem River liegen. Unser Spieler hat und raist, nachdem sein Gegner gesetzt hat.

Eine schlechtere Hand kann nicht callen, daher verliert unser Spieler mehr Geld, wenn dieser tatsächlich callt, gewinnt aber gleich viel, wenn eine schlechtere Hand foldet.

Ein extrem negatives Chance-Risiko-Verhältnis. Anfänger wissen oft nicht, wann sie raisen oder callen sollten. Sie verwandeln ihre fertigen Hände oft in Bluffs Regel 8 , callen stattdessen aber mit aussichtsreichen Semi-Bluff-Händen nur.

Stark vereinfacht könnte man sagen, dass man nur mit Monstern und Bluffs raisen sollte, mit guten, aber nicht überragenden Händen dagegen callen sollte.

Geschieht dies, handelt es sich oft um einen Bad Beat, der sich besonders einprägt, aber in Wirklichkeit sind die Pot-Equity-Verhältnisse nach dem Turn meist ziemlich klar zugunsten eines Spielers verteilt.

Genau deshalb sollte man sich vor einer scheinbar gefährlichen River-Karte nicht zu sehr fürchten, sondern auf seine vorherige Handanalyse vertrauen.

Gute Auflistung. Was mir jedoch etwas fehlt ist der Bankroll viele scheitern daran weil ihnen das nötige wissen dazu fehlt. War bei mir ebenso, bis ich mich dann intensiver mit dem Thema Bankroll beschäftigt habe.

Durch wissen kommt meiner meinung nach auch die gewissen disziplien um sich strikt daran zu halten. Regel 3: Planvolles Spiel Idealerweise sollte man schon bei der Beteiligung einer Hand wissen, wie man sie später weiter spielt.

Regel 7: Nicht zu sehr auf die eigene Hand konzentrieren Schlecht ist es, wenn man vor allem damit beschäftigt ist, die eigene Hand mit dem Board zu kombinieren oder das Board überhaupt zu lesen.

Regel 8: Gute Hände nicht in Bluffs verwandeln Diese Regel ist wichtig, aber die meisten Anfänger begreifen gar nicht, was damit gemeint ist.

Regel 9: Gute Spieler callen oft, aber in den richtigen Situationen Anfänger wissen oft nicht, wann sie raisen oder callen sollten.

Dieser Artikel erschien erstmals auf PokerOlymp im Jahr

Anfänger verstehen zum Beispiel nicht, warum es sinnvoll ist, mit einem starken Draw einen sogenannten Semi-Bluff zu bringen.

Nehmen wir dafür ein extremes Beispiel. Die Blinds folden und der Flop bringt. Spieler A setzt und Spieler B callt, weil er zwar noch nichts getroffen hat, aber seinen Flush Draw natürlich nicht aufgeben will.

Sets sehr viele Outs hat. Ganz so extrem muss die Situation aber für einen Raise gar nicht sein, da man zu seiner Pot Equity auch noch die Fold Equity hinzurechnen kann, also die Häufigkeit, mit der der Gegner foldet.

Dieser Fehler steht in engem Kontext mit der mangelnden Aggressivität, da schwache Spieler ihr Geld leider zu oft in den falschen Situationen investieren.

Dieser Denkansatz ist per se falsch, da sich die Karten und die Varianz nicht für die Befindlichkeiten der Spieler interessieren, sondern dem Zufall unterworfen sind.

Nehmen wir wieder ein extremes Beispiel. Der schwache Spieler A bekommt nach langer Durststrecke in mittlerer Position. Ohne sich Gedanken darüber zu machen, dass ihn nur eine bessere Hand callen kann, schiebt Spieler A seine gesamten Chips in die Mitte.

Womöglich will er damit den Kartengott zwingen, dass keiner seiner Gegner einen König oder ein Set hat, aber profitabel kann diese Spielweise nicht sein.

Da dieser Fehler so teuer ist, noch ein zweites Beispiel. Spieler C callt und der Flop bringt. Fraglich ist in dieser Situation vielmehr, ob ein Call profitabel ist oder man die Hand angesichts der Action vor einem nicht direkt aufgeben sollte.

Fehler wie diese werden ständig gemacht, mit dem viel bemühten Pech haben sie nichts zu tun. Soweit für diese Woche, nächstes Mal geht es noch einmal um das Spiel auf dem Flop, da dort die kapitalsten und teuersten Fehler begangen werden.

Bislang beschäftigten wir uns mit der Auswahl der Starthände, dem planlosen Spiel vor dem Flop und dem Spiel nach dem Flop.

Letzteres soll auch hier noch einmal Thema sein, da diese Fehler nicht nur oftmals die teuersten sind, sondern auch so häufig vorkommen.

Konkret geht es um Mangelnde Kenntnis von Wahrscheinlichkeiten und das Versäumnis, Monster zu maximieren. Viele Anfänger kennen nicht einmal die Vierer- bzw.

Zweierregel, mit denen man auf simple Art und Weise die Gewinnchancen einer Hand und damit die korrekten Pot Odds errechnen kann.

Konkret lassen sich mit Vierer- bzw. Zweierregel die Siegchancen bzw. Pot Equity auf Flop und Turn errechnen.

Dazu folgendes Beispiel: Spieler A hat auf einem Flop mit. Wie hoch aber ist die Wahrscheinlichkeit, dass er die Hand gewinnt, sofern er momentan hinten liegt?

Ein Ass könnte zum Sieg reichen, das ist aber fraglich. Ein Call ist daher inkorrekt, denn nicht die Hoffnung oder das Bauchgefühl zählt, sondern die tatsächliche Wahrscheinlichkeit.

Nicht weniger teuer ist aber der umgekehrte Fall, in dem man es nicht schafft, aus starken Händen das Maximum herauszuschlagen.

Dazu ein Beispiel. Der Flop bringt und Spieler A checkt. Auf dem Turn mit der checkt er erneut und sein Gegner checkt auch.

Alles wunderbar, oder? Nein, denn Spieler A versäumte es hier, das Maximum aus seiner Hand herauszuholen.

Entweder hatte er Angst, seine Hand zu verraten, oder er hatte im Gegensatz zu seinem Gegner keinen Plan. Anstatt zu setzen und den Geldfluss aufrecht zu erhalten, checkt Spieler A nun aber noch einmal und ermöglicht seinem Gegner damit einen guten Check-Behind für den Gegner ist eine Bet vertretbar, aber die Neun ist keine gute Value-Karte für ihn.

Auf diese Weise ist das schlimmste Szenario für Spieler A entstanden — in einer Setzrunde ist kein Geld in den Pot gewandert und sein Gegner kommt auf dem River billig davon.

Auch bzw. Beginnen wir mit den unprofitablen Calls , die durch mangelhafte Berechnung der Wahrscheinlichkeiten, Hoffnung oder schlichte Ignoranz entstehen.

Dazu ein Beispiel, bei dem wir uns auf die bereits erwähnte Zweierregel stützen. Schlechte Spieler callen hier, weil sie noch auf den Flush hoffen, berücksichtigen dabei aber nicht die Wahrscheinlichkeiten.

Die Chance auf den Flush reduziert sich auf dem Turn dramatisch, da nur noch eine Karte kommt. Diese bekommt er nicht annähernd, daher gibt es nur eins: Entsorgen der Hand.

Genauso häufig lässt sich ein anderes Phänomen beobachten, das fehlerhafte Überschreiten der All-In-Schwelle. Zwar kann man diese Entscheidung bei negativer Entwicklung revidieren, doch viele Anfänger scheren sich erst gar nicht darum.

Spieler A glaubt seinem Gegner nicht die starke Hand und callt. Das ist ein grober Fehler, denn mit seinem Call auf dem Turn hat Spieler A sich mathematisch entschieden, auch den River zu callen.

Statt sich auf dem Turn zu entscheiden und deshalb besser folden sollte , ob er um seinen gesamten Stack spielen will, vertagte er die Entscheidung auf den River, wo es keine Wahl mehr gibt.

Meist spielt sich die Geschichte so ab. Man wartet ewig auf eine passable Hand und bekommt dann endlich. Spieler B callt und der Turn bringt die.

Er hatte Pech, aber er spielte auch schlecht. Seine Hand ist auf diesem Board gegen diesen Spieler, der zweifellos das Ass auch gesehen hat, einfach nicht gut genug, um den gesamten Stack zu riskieren.

Hinzu kommt, dass der Gegner keinen Anlass zum Misstrauen gibt und ein durchaus denkbares Monster repräsentiert. Diese Fehler sind enorm teuer, da sie fast immer den gesamten Stack kosten und somit nur sehr schwer wieder gut zu machen sind.

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